OBOD – Orden der Barden, Ovaten und Druiden

Mehr als in irgendeiner anderen Zeit in der Geschichte der Menschheit, hängt das Schicksal unseres Planeten (und unseres) von den Gedanken und Handlungen der Menschen ab.

Aus diesem Grund hat der ORDEN der BARDEN, OVATEN UND DRUIDEN einen neuen Zyklus seiner Aktivitäten begonnen. Der Orden ist keine Sekte oder hierarchisch strukturierte Gemeinschaft. Der Zusammenschluss basiert auf unseren gemeinsamen grundlegenden Zielen: Die Entwicklung des inneren Selbst, das Verstehen unseres Lebensweges und der bewußte Umgang mit den Naturkräften und allen Wesen.

Durch unsere Arbeit ermöglichen wir unserem irdischen Selbst mit dem individuellem und dem kollektiven spirituellen Bewußtsein in Kontakt zu kommen. Die druidische Tradition besitzt den Schlüssel, der uns allen hilft, in Harmonie miteinander zu leben und macht uns bereit für die Aufgaben der kommenden Zeitalter.

Die Details unserer Ordensgeschichte werden in den Lehrbriefen ausführlich besprochen, aber wir können hier vorweg nehmen, daß, so wie in allen traditionellen esoterischen Gemeinschaften, Phasen der Aktivität und Ruhe einander abwechseln. Die jetzige aktive Periode begann 1717, als sich druidische Delegationen, aus vielen verschiedenen Gegenden, auf dem Primrose hill (Großbritannien) trafen, um gemeinsam zu beratschlagen und zu feiern. Es wurde beschlossen, das druidische Wissen, weiten Kreisen zugänglich zu machen. Die druidische Tradition mußte lange Zeit in den „Untergrund“, aber sie war nie unterbrochen. Seit fast dreihundert Jahren gibt es sie auch wieder „offiziell“.

Die druidische Lehre besagt, daß alles Natürliche miteinander verbunden und heilig ist. Wir glauben an die Verwandlung und Wiedergeburt der Seelenkräfte. Unsere Arbeit basiert auf dem alten System des Lernens durch Wissensweitergabe von Mund zu Ohr. Wissen, welches sich über Generationen erhalten und weiterentwickelt hat. Das Kernstück des Verstehens der Wandlung aller Dinge, ist die Beobachtung (eine besondere Art der Beobachtung) der Wandlung des Jahreskreises und das feiern der Übergangsrituale, die es möglich machen diese Verwandlungen zu verinnerlichen und somit für die eigenen persönliche Verwandlung zu nutzen. Unsere gemeinsamen Feiern schaffen eine intensive Verbindung zur Gemeinschaft .Wir treffen uns zu Arbeit, Studium, Meditation, Musik, Tanz und Ritualen. Diese Treffen nennen wir Haine oder Groves. Die Lehren werden in drei Wissensstufen / Kreisen weiter gegeben: Der Kreis der Barden , der Kreis der Ovaten und der Kreis der Druiden.

Weitere Informationen unter ➡ www.keltia.de.

Veranstaltungsberichte – veröffentlicht auf „Magischer Kreis“

Konzert von Damh the Bard – auf der Wasserkuppe am 06. Februar 2010

Weisheit des Waldes – Zukunft des DruidentumsMai 2009
mit den Druiden Philip Carr Gomm /I\ und Volkert Volkmann /I\ OBOD/CD

Weisheit der Natur – Weisheitstraditionen und KraftorteMai 2008
mit den Druiden Philip Carr Gomm /I\ und Volkert Volkmann /I\ OBOD/CD